Im Beet, Tomaten
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Leckere Tomatenernte

Picolino-Tomaten, F1, veredelt

Die Tomaten dieses Jahr sind köstlich. Als wir aus dem Urlaub kommen, kann ich ernten und freue mich. Der Geschmack ist so gut, wie der Händler ihn mir angepriesen hat und auch der Wuchs ist kräftig und gut. Zu gut. Oder besser gesagt, ich habe es mal wieder unterschätzt. Lässig habe ich die Tomaten mit Kokosschnur an locker in die Erde gesteckt Stöcke gebunden. Stöcke, die mein Sohn noch im letzten Jahr massenweise angeschleppt hat.

Jetzt stelle ich fest, dass die Zahl der Stöcke für die vielen Triebe überhaupt nicht ausreicht und dass sich die vorhandenen Stützen unter dem Gewicht der reifenden Früchte Richtung Boden neigen. Das Tomatenbeet sieht aus wie Kraut und Rüben. Die Triebe liegen wild übereinander. Den gleichen Anblick hatte ich bereits im letzten Jahr. Da hatte ich aber eine seltene Wildtomatensorte gepflanzt und immer erklärt „Das gehört so.“ Nun ja.

Das Ernten ist teilweise wie Ostereier suchen. Ich habe auch ganz wenig ausgegeizt, also junge Triebe rausgeknipst, die sich zwischen dem Haupttrieb und einem Seitentrieb bilden. Das sei kaum nötig, hatte mein Händler des Vertrauens erklärt und sowas glaube ich gern. Ich bin generell eine vorsichtige Natur, was das Schneiden betrifft. Wenn ich den Ertrag und Geschmack der „Picolino“, F1, veredelt, betrachte, dann muss ich sagen, dass es bei dieser Cocktailtomate wirklich nicht nötig ist. Die Früchte sind alle perfekt und – wie schon gesagt – köstlich.

Ich habe die „Picolino, F1, veredelt“ als vorgezogene Pflänzchen beim örtlichen Gärtner erstanden. Der Samen ist aber auch online bei Amazon zu haben.

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